Aktualisiert: 23.09.2026
Laut der deutschen Online-Glücksspielregulierung können Spieler in vollständig lizenzierten Casinos nicht mit Kreditkarte einzahlen. Die typischen Karten, ob Visa oder Mastercard, sind keine anerkannte Einzahlungsmethode mehr für regulierte Seiten in Deutschland. Eine häufige Frage, die deutsche Spieler in lizenzierten Casinos stellen, ist, warum ihre Karte nicht akzeptiert wird. Andere deutsche Spieler, die gesperrt werden, fragen sich, warum ihre Karte nicht funktioniert. Das sind genau die falschen Fragen. Sie ärgern sich über eine Zahlungsbeschränkung, obwohl sie sich freuen sollten, dass es Alternativen gibt. Stattdessen sollte man nach Sofortüberweisungen, PayPal oder akzeptierten Karten suchen.
Der deutsche Euro- und Staatsvertrag von 2021 regelt das Online-Glücksspiel dort. Was sie als Staatsvertrag zum Glücksspiel oder kurz GlüStV bezeichnen, erlaubt deutschen Spielern, lizenzierte Online-Slots, Casinospiele und Poker zu spielen. Das Gesetz überwacht die Seiten durch eine Behörde namens Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder, kurz GGL. Allerdings schränkt die GGL ein, was man zum Einzahlen verwenden darf. Das Gesetz, das sie GlüStV nennen, liefert nicht viel Information über Zahlungsmethoden, aber seine Regulierung des Online-Glücksspiels betrifft deren Beschränkung der Einzahlungsmethoden.
"Online-Casinospiele" ist der eigene Begriff des GlüStV für Tischspiele wie Roulette, Blackjack und Baccarat. Daher werden diese Spiele anders behandelt als Slots und Poker. Der Begriff umfasst jedoch auch die identifizierbaren Transaktionswege, die deutsche Online-Casinos nutzen sollen. Unternehmen brauchen identifizierbare Transaktionen, um Problemspieler zu steuern. Ein deutscher Spieler, der Online-Poker, Casinospiele oder Slots spielt und verliert, soll nicht in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Wer mit unbekannten Mitteln einzahlen will, könnte Strafen riskieren. Da Bankinstitute die Zahlungen nicht notwendigerweise einem Spielerkonto zuordnen können, sind sie keine gültigen Überweisungsmethoden. Daher schaffen es Cash App, PayPal oder eine abgelehnte Kreditkarte, obwohl sie mit wichtiger Technologie gegen Betrug arbeiten, nicht immer. Der GlüStV beschränkt diese Zahlungen aus diesem Grund in deutschen Online-Casinos. Einzahlungen sollen "identifizierbar" sein.
Wenn Ihre Kreditkarte nicht funktioniert, geben Sie nicht den Anti-Glücksspielregeln Ihrer Bank die Schuld. "Glücksspielbezogener Händlercode 7995" ist das Problem, aber die Sperre des Codes 7995 ist nicht die Ursache. Banken können den Problemcode sperren, aber die Entscheidung dazu liegt bei ihnen. Einige Berichte deuten darauf hin, dass Banken Kreditkarten aus den erlaubten Zahlungsmethoden streichen, um dem GlüStV zu entsprechen. Ein lizenziertes deutsches Casino darf wahrscheinlich weder Mastercard noch Visa akzeptieren – weder für Kredit- noch Debitkarten. Allerdings müssen lizenzierte Anbieter nur bestimmte "identifizierbare" Zahlungen akzeptieren, und jeder Anbieter muss selbst entscheiden, was abgelehnt wird. Manche akzeptieren Visa und Mastercard, die meisten jedoch nicht.
Regulierte deutsche Online-Casinos dürfen andere Zahlungsmethoden akzeptieren. Diese Seiten geben klar an, was sie zum Einzahlen erlauben. Viele akzeptieren Debitkarten, ob Visa, Mastercard, Maestro oder andere Typen. Viele nehmen E-Wallets wie PayPal oder Kryptowährungen an. Sie könnten auch Zip, Sofort von Klarna oder Trustly nutzen. Wenn ein Paysafe Card-Automat in der Nähe ist, können Sie einen verwenden oder Bankgebühren überweisen. CasinoKeller berichtet, dass deutsche Spieler herausfinden können, welche Online-Casinos welche Zahlungsmethoden akzeptieren.
Zahlungen sind nur in deutschen Casinos erlaubt, die den Spieler identifizieren können. Um dem Glücksspielstaatsvertrag zu entsprechen, müssen alle in Deutschland legalen Casinos Limits und Selbstausschlusssysteme einsetzen, die Spieler eindeutig identifizieren. Dafür nutzen sie eine Methode namens Strong Customer Authentication (SCA). Einige Casino-Betreiber erfüllen diese Standards vielleicht noch nicht vollständig. Sogar Compliance-Unternehmen wie manche Compliance-Firmen unterstützen SCA möglicherweise noch nicht ganz.
Es gibt immer noch einige deutsche Spieler, die glauben, Kreditkarten seien unter dem neuen Regulator möglich, aber die gängigste Methode ist nun vielleicht E-Wallet-Transaktionen wie PayPal oder Debitkarten. Aber Kreditkarten sollten als unmöglich gelten.
Das Gesetz sagt, dass manche Transaktionen nicht ausreichen, um in die Verlustbilanz eines Spielers einzufließen. Daher bieten nicht alle Casinos die Option einer Kreditkarte. Auch wird der Verlustbetrag des Spielers nicht im Profil auf der Seite aufgeführt. CasinoKeller weist darauf hin, dass wegen des Ausschlusses von Kredit- und Geschenkkarten und der monatlichen Grenze von 1.000 Euro jene Spieler betroffen sind, deren Kreditkarten nicht funktionieren. Eine Bank kann die Zahlung genauso sperren wie eine Seite, aber offiziell ist die Seite verantwortlich, Kreditkarten-Transaktionen als ungültig zu kennzeichnen.
Casinos bieten vielleicht Debitkarten an, aber zu behaupten, eine Debit-Transaktion mit Kreditkarte sei okay, ist fragwürdig. Einige Quellen fassen Kredit- und Debitkarten zusammen, aber die offiziellen Regeln schließen nur Kreditkarten aus. Am besten versteht man das so, dass Casinos alle Kreditkarten-Transaktionen ablehnen müssen, aber Visa-Transaktionen nur dann, wenn sie von einer Kreditkarte stammen, nicht von einer Debitkarte. Die meisten Casinos lehnen derzeit alles ab. Rückzahlungen werden per Banküberweisung gesendet, weil PayPal und Payment by Bank sie nicht erlauben.
Einige Casinos überweisen Gewinne zurück auf Kartenkonten, daher müssten Spieler Karten nutzen, wenn sie eine dafür bräuchten. Aber die meisten Casinos verwenden PayPal für Gewinne aus Kreditkarten-Transaktionen. Aufgrund des Prozesses wird wahrscheinlich irgendwann jeder dazu übergehen, einschließlich Online-Casinos. Sobald das geklärt ist, können Spieler Karten sicher nutzen.
Manche Analysten erwarten, dass Kreditkarten in kleinen traditionellen Casinos verschwinden. Dennoch sollten große Casinos, CasinoKeller und internationale Einzahlungen weiterhin Kreditkarten erlauben. CasinoKeller rät auch, dass Online-Casinos Kreditkarten sicher sperren sollten. Das schützt Spieler vor sich selbst und stellt sicher, dass die Verlustlimits vom 1. November eingehalten werden.
Da der Bereich weiter eingeschränkt sein könnte, müssen Spieler wachsam sein, wenn sie Kreditkarten nutzen wollen. Es ist eine gute Idee, die Bedingungen des Casinos zu prüfen, bevor man wettert, um sicherzustellen, dass Kreditkarten-Transaktionen in Ordnung sind. Spieler können dann ihre spezifischen Kartenkonten als von Limits nicht betroffen markieren, entweder auf der Karte oder bei der Bank.
Wenn ein Spieler versucht, in einem deutschen Online-Casino mit Kreditkarte einzuzahlen, wird er daran gehindert, obwohl Einzahlungen normalerweise nicht verboten sind. Die Glücksspielverordnung/GlüStV von 2021 legte die Grundregeln für Deutschlands neue Online-Glücksspielgesetze fest. Dazu gehören Vorschriften über Gewinnhöhen und was Spieler auf den Seiten dürfen oder nicht. Spieler entscheiden nicht über Zahlungen, um Credits zu kaufen, aber deutsche Unternehmen müssen Bundesrichtlinien folgen.
So läuft es mit einer Kreditkarten-Falle beim Roulette: Beim ersten Einsatz des Spielers ist Glücksspiel erlaubt, aber eingeschränkt. Da eine Kartenzahlung scheitern kann, dürfen Spieler oft nicht mit ihrem Kreditkarten-Guthaben einzahlen. Daher sind Karten oft keine Option. Das heißt aber nicht, dass sie nicht spielen können. Sie haben noch die Chance, Debitkarten, E-Wallets, Prepaid-Karten und Bankgebühren zu nutzen. Dann gelten die Verlustlimits nicht. Das ist der Vorteil. Allerdings könnte eine Kreditkarten-Transaktion mit dem Casino Ihre Gebühren erhöhen. Wenn die Bank die Zahlung mit Ihrer Karte verhindert, erhebt sie oft eine Rückbuchungsgebühr, sodass es ein Nullsummenspiel sein könnte.